Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Rukwied fordert grünes Licht für Tierwohlinvestitionen
Seine Forderung nach Erleichterungen für den Bau von Tierwohlställen hat der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, bekräftigt. "Es kann nicht sein, dass sich die Koalitionsfraktionen in ihren Forderungen zum Tierwohl geradezu übertreffen, dann aber nicht bereit sind, die erforderlichen Rechtsgrundlagen für die Umbauten zu schaffen", erklärte Rukwied.
Seine Forderung nach Erleichterungen für den Bau von Tierwohlställen hat der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, bekräftigt. "Es kann nicht sein, dass sich die Koalitionsfraktionen in ihren Forderungen zum Tierwohl geradezu übertreffen, dann aber nicht bereit sind, die erforderlichen Rechtsgrundlagen für die Umbauten zu schaffen", erklärte Rukwied anlässlich der heutigen öffentlichen Anhörung des Bundestagsbauausschusses zum Baulandmobilisierungsgesetz.
Der DBV-Präsident betonte erneut die Bereitschaft der Bauern, in mehr Tierwohl zu investieren. Das derzeitige Baurecht verhindere jedoch in vielen Fällen die notwendigen baulichen Erweiterungsmaßnahmen oder einen Ersatzbau. "Ich appelliere deshalb an die Verantwortlichen: Schalten Sie das Baurecht für den Tierwohlstallbau auf grün", so Rukwied.
Der Bundesrat hatte sich Ende vergangenen Jahres in seiner Stellungnahme zum Baulandmobilisierungsgesetz dafür ausgesprochen, die baurechtliche Privilegierung im Außenbereich für Ställe zu erhalten, wenn diese "zum Zwecke der Verbesserung des Tierwohls geändert, baulich erweitert oder ersetzt" werden sollen, ohne dabei die Zahl der Tierplätze zu erhöhen. Die Bundesregierung hat dies in ihrer Gegenäußerung abgelehnt. Nach Ansicht des DBV sollte dieser Passus im parlamentarischen Verfahren doch noch aufgenommen werden. AgE
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Rukwied fordert grünes Licht für Tierwohlinvestitionen
Seine Forderung nach Erleichterungen für den Bau von Tierwohlställen hat der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, bekräftigt. "Es kann nicht sein, dass sich die Koalitionsfraktionen in ihren Forderungen zum Tierwohl geradezu übertreffen, dann aber nicht bereit sind, die erforderlichen Rechtsgrundlagen für die Umbauten zu schaffen", erklärte Rukwied.
Seine Forderung nach Erleichterungen für den Bau von Tierwohlställen hat der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, bekräftigt. "Es kann nicht sein, dass sich die Koalitionsfraktionen in ihren Forderungen zum Tierwohl geradezu übertreffen, dann aber nicht bereit sind, die erforderlichen Rechtsgrundlagen für die Umbauten zu schaffen", erklärte Rukwied anlässlich der heutigen öffentlichen Anhörung des Bundestagsbauausschusses zum Baulandmobilisierungsgesetz.
Der DBV-Präsident betonte erneut die Bereitschaft der Bauern, in mehr Tierwohl zu investieren. Das derzeitige Baurecht verhindere jedoch in vielen Fällen die notwendigen baulichen Erweiterungsmaßnahmen oder einen Ersatzbau. "Ich appelliere deshalb an die Verantwortlichen: Schalten Sie das Baurecht für den Tierwohlstallbau auf grün", so Rukwied.
Der Bundesrat hatte sich Ende vergangenen Jahres in seiner Stellungnahme zum Baulandmobilisierungsgesetz dafür ausgesprochen, die baurechtliche Privilegierung im Außenbereich für Ställe zu erhalten, wenn diese "zum Zwecke der Verbesserung des Tierwohls geändert, baulich erweitert oder ersetzt" werden sollen, ohne dabei die Zahl der Tierplätze zu erhöhen. Die Bundesregierung hat dies in ihrer Gegenäußerung abgelehnt. Nach Ansicht des DBV sollte dieser Passus im parlamentarischen Verfahren doch noch aufgenommen werden. AgE
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Rukwied fordert grünes Licht für Tierwohlinvestitionen
Seine Forderung nach Erleichterungen für den Bau von Tierwohlställen hat der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, bekräftigt. "Es kann nicht sein, dass sich die Koalitionsfraktionen in ihren Forderungen zum Tierwohl geradezu übertreffen, dann aber nicht bereit sind, die erforderlichen Rechtsgrundlagen für die Umbauten zu schaffen", erklärte Rukwied.
Seine Forderung nach Erleichterungen für den Bau von Tierwohlställen hat der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, bekräftigt. "Es kann nicht sein, dass sich die Koalitionsfraktionen in ihren Forderungen zum Tierwohl geradezu übertreffen, dann aber nicht bereit sind, die erforderlichen Rechtsgrundlagen für die Umbauten zu schaffen", erklärte Rukwied anlässlich der heutigen öffentlichen Anhörung des Bundestagsbauausschusses zum Baulandmobilisierungsgesetz.
Der DBV-Präsident betonte erneut die Bereitschaft der Bauern, in mehr Tierwohl zu investieren. Das derzeitige Baurecht verhindere jedoch in vielen Fällen die notwendigen baulichen Erweiterungsmaßnahmen oder einen Ersatzbau. "Ich appelliere deshalb an die Verantwortlichen: Schalten Sie das Baurecht für den Tierwohlstallbau auf grün", so Rukwied.
Der Bundesrat hatte sich Ende vergangenen Jahres in seiner Stellungnahme zum Baulandmobilisierungsgesetz dafür ausgesprochen, die baurechtliche Privilegierung im Außenbereich für Ställe zu erhalten, wenn diese "zum Zwecke der Verbesserung des Tierwohls geändert, baulich erweitert oder ersetzt" werden sollen, ohne dabei die Zahl der Tierplätze zu erhöhen. Die Bundesregierung hat dies in ihrer Gegenäußerung abgelehnt. Nach Ansicht des DBV sollte dieser Passus im parlamentarischen Verfahren doch noch aufgenommen werden. AgE


